Bericht - Detail

15.02.2003

Antrittskneipe

Wie jedes Semester fand auch zu Beginn des SS 2003 die Semesterantrittskneipe statt (zu den Photos). Diesmal wurde sie im GH Teufner zelebriert, und im Grunde genommen lässt sie sich in drei Höhepunkte gliedern: Am Anfang hatten unsere zwei Neo-Krassfuchsen Peter Donabauer v/o Hektor und Andreas Kaufmann v/o Xerxes ihren großen Augenblick. Ihre Rezeption erfolgte ohne Komplikationen, was vor allem auf einen souveränen Umgang mit der Lisl zurückzuführen war. Beide freuten sich sichtlich, nun unserer Gemeinschaft anzugehören. Der nächste Höhepunkt war die Branderung unserer fünf BbrBbr Laurenz Garschall v/o Heimdall, Andreas Hofbauer v/o Hofi, Stephan Lechner v/o Ursus, Dominik Myczkowski v/o Cervisius und Gregor Stattler v/o Drakon, die wie immer sehr amüsant war und vor allem bei den Neo-Brandfüchsen Spuren hinterließ. Sehr gut gelungen war insbesondere die kreative Darbietung ihrer Sangesfreudigkeit. Man kann ihnen wirklich nur gratulieren und auf eine baldige Burschung hoffen. Ebenfalls sehr amüsant war folgendes Ereignis kurz nach der Branderung: In einer unaufmerksamen Sekunde gelang es Bbr Stefan Ebenberger v/o Herodot dem hohen Senior Lukas Strobl v/o Napoleon dessen Schläger zu stehlen. Nun folgte eine kurze Beratung bezüglich einer angemessenen „Strafe“ für unseren hohen Senior, um seinen Schläger zurück zu bekommen. Einer Schwärzung konnte er sich zwar aus medizinischen Gründen (dermatologischer Natur) entziehen. Das Leeren eines Krügerls lauwarmen Wassers ohne Absetzen blieb ihm allerdings nicht erspart. Schlussendlich wurde dann doch jemand geschwärzt, nämlich Bbr Michael Pröstler v/o Tacitus, der sich im Gesicht des Schlägerdiebes abwischen musste. Anschließend an die Kneipe folgte - wie so oft - ein gemütlicher Ausklang im Nibelungenturm. Abschließend ist nur zu sagen, dass der etwas spärliche Besuch wahrscheinlich auf die noch ausstehende Bekanntgabe des Semesterprogramms im Nibelungenruf zurückzuführen ist. Nichtsdestotrotz ist die Semesterantrittskneipe als voller Erfolg anzusehen.
Georg Donabauer v/o Aeneas