Bericht - Detail

25.05.2013

94. Stiftungsfest

Unser 94. Stiftungsfest Der Festkommers des 94. Stiftungsfestes im neuen, wunderschönen Festsaal des Landesklinikums Melk bildete den Höhepunkt des Sommersemesters 2013. 75 Verbindungsmitglieder und Gäste sowie 11 Gastchargierte der Korporationen Nordgau Wien im ÖCV, Rudolfina Wien imÖCV sowie der Freundschaftsverbindungen Bergland Wieselburg und Austria Krems waren der Einladung von Senior Tobias Ziegler v. Amboss und Philistersenior Markus Thöni v. Laurin gefolgt. Den Vorsitz führte in Vertretung seines Bruders, der durch eine Veranstaltung im Stift verhindert war, Benedikt Ziegler v. Bab, der gekonnt zügig die Veranstaltung durchführte. Die Kontrarien bildeten FM Mathias Schober v.Thor und Kassier Lukas Lechner v. Physicus. Viel beachtet war die Festrede von Bundesbruder MMag. Petrus Stockinger v. Exitus, Augustiner Chorherr vom Stift Herzogenburg, der die Couleurstudenten aufforderte, nach dem Vorbild des hl. Augustinus mit „brennendem Herzen“ leidenschaftlich, engagiert, ernsthaft und voller Energie ihre Ideen zu verwirklichen. Mit Freude konnte vermerkt werden, dass wiederum 5 junge Studenten aus dem Stift Melk von Fuchsmajor Mathias Schober v. Thor in den Kreis der Verbindung aufgenommen wurden: Jakob Lechner aus Aggsbach Dorf, Florian Rath aus Melk, Felix Rausch aus Pöchlarn, Jakob Willenpart aus Scheibbs und Armin Kuran aus Schönbühel. Maximilian Viehbäck aus Melk legte seinen Burscheneid ab. Gemäß dem Prinzip „Religio“ wurde am 26. Mai in der Sommersakristei des Stiftes eine gemeinsame Messfeier abgehalten. Dr. Johannes Kritzl v. Archilochos gestaltete den von Pater Gregor Zöchbauer v. Beowulf zelebrierten Gottesdienst. In seiner Predigt am Dreifaltigkeitssonntag betonte Bbr Beowulf die Bedeutung des Kreuzzeichens und verglich die Dreieinigkeit mit der Verbindung, wobei Füchse, Burschen und Alte Herrn e i n e Nibelungia bilden. In seinem Tätigkeitsbericht am KC beklagte Philx Markus Thöni v. Laurin ein zu geringes Engagement der Aktiven und der Alten Herren für die Korporation, dem es entgegenzuwirken gilt. Die Ursache dafür sieht er in der ungenügenden Kommunikation untereinander. Dagegen muss in den nächsten Monaten intensiv gearbeitet werden!
Ferner Friedrich v/o Dr. cer. Ödipus