Bericht - Detail

17.12.2011

Nibelungia lebt!

Dadurch, dass sich die Aktiven regelmäßig, oft mehrmals die Woche, im Nibelungenturm treffen, ist die „Bude“ zu dem wichtigen Kommunikationszentrum geworden, zu dem es die „Väter“ des Nibelungenturms machen wollten. Beeindruckend ist jedes Jahr der Trauerkommers am 2. November im Turmstüberl „Blondl“, bei dem der in diesem Jahr verstorbenen Bundesbrüder in würdiger Weise gedacht wird. Auch das Treffen von Alt und Jung nach Verbindungsveranstaltungen wie Stiftungsfest und Weihnachtskommers, bei dem der Turm „aus allen Nähten“ platzt, zeigt den Stellenwert. Doch nicht nur die Aktiven beleben den Turm, auch die Alten Herren treffen sich regelmäßig an den Freitagabenden. Wenn Bundesbrüder ihre persönlichen Festtage gerade hier feiern, zeigt sich, wie vertraut ihnen dieses Gebäude geworden ist. Dir. i. R. Albert Kuran v. Terry und Ehrenmitglied Dr. Wolfgang Trausnik v. Amadeus zelebrierten hier im November ihre „runden“ Geburtstage und viele aktive und philistrierte Bundesbrüder waren mit dabei. Dass sich Heiteres und Besinnliches an einem Abend gut verbinden lassen, zeigte sich am 17.Dezember. Bundesbruder P. Mag. Jakob Deibl zeigte in einer Adventbesinnung am Beispiel der 4 Evangelisten die verschiedenen Zugänge zu Jesus Christus. Anschließend feierte eine der herausragendsten Persönlichkeiten unserer Nibelungia, MR Dr. Willmar Thöni 70. Geburtstag. Ohne ihn gäbe es unsere Heimstätte, den Nibelugenturm, nicht. Es war daher nahe liegend, dass Bbr Dr. cer. Blondl sein Jubiläumsfest mit Aktiven und Alten Herren im Turm beging. Kaum war das Buffet in Form von 2 gefüllten Riesen-Brezen eröffnet, erschien Bbr Richard Scheiner v. Mobby mit seiner Band und brachten den song „für immer jung“ zu Gehör. Anschliessend umrahmte ein gemeinsamer Nibelungenchor mit Bbr Mag. Helmut Sommer v. Zwuck am Akkordeon das Fest mit speziellen Geburtstagsliedern. Zu mitternächtlicher Stunde überraschte Bbr. Mag. Friedl Ferner v. Dr. cer. Ödipus seinen bundesbrüderlichen Freund musikalisch; er dichtete aus diesem Anlass unseren cantus „Wenn sich der Abend mild“ um- siehe weiter unter die „Neufassung“. Mit der „alten Burschenherrlichkeit“,, dem „trauten Melk“ und der Burschenstrophe, begleitet wiederum von Bbr Zwuck, klang der Abend couleurstudentisch aus.
Ferner Friedrich v/o Dr. cer. Ödipus